Partnersuche Vergleich

Die Partnersuche im Internet ist über verschiedene Portale möglich, einige sind kostenlos, andere verlangen mehr oder weniger Gebühren für eine größere oder kleinere Unterstützung der Partnersuchenden. Was den Single dabei anfänglich am meisten interessiert, sind Fragen der Datensicherheit und der Wahrung der Anonymität. Das funktioniert nach Tests beispielsweise von Stiftung Warentest im Jahr 2011 größtenteils vorbildlich.

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(alle mit kostenloser Anmeldung zum ausprobieren)

Partnersuche im Internet: Die Möglichkeiten

Die Portale für die Partnersuche weisen einige unerlässliche Standards auf, es gibt aber auch große Unterschiede. Zu den Standards gehören die Anmeldung mit Nickname, Profil und Foto, ein eigenes Postfach und fast immer eine Chatfunktion. So gut wie jedes Portal in unserem Partnersuche Vergleich benachrichtigt den Single via E-Mail über eingegangene Nachrichten. Die Unterschiede im Partnersuche Vergleich lassen sich in etwa wie folgt festmachen:

  • Internet-Partnervermittlungen sind aus den konventionellen Partneragenturen hervorgegangen, sie vertreten deren Prinzip des Erstellens von Partnervorschlägen. Hierzu wird durch den Single ein Fragebogen ausgefüllt, der sehr umfangreich sein kann und neben persönlichen Vorlieben auch psychologische Fragestellungen enthält, die nach einem Matching-System helfen, einen passenden Partner zu ermitteln. Bei einem Partnervorschlag wird dem Single mitgeteilt, wie groß der Passensgrad laut Matching-Points ist.
  • Auf reinen Singlebörsen nehmen die Partnersuchenden die Auswahl grundsätzlich selbst vor. Mit Tools wird dabei geholfen. Beispielsweise kann ein Filter die Eingabe folgender Kriterien ermöglichen (von denen mehr oder weniger hinzugenommen werden können): Partner nach Alter, Größe, Figur, Entfernung vom Wohnort, Bildungsstand, Familienstand, Kinder im Haus, Haarfarbe, Raucher, Art der Partnersuche (feste Beziehung oder Freundschaft, Abenteuer, Freizeitpartner), Sternzeichen, Tags. Die Tags sind eingegebene Stichworte des Singles, der zum Beispiel als persönliche Vorlieben “Romantik, Hardrock, Motorrad, Meer” eingibt und Partner finden kann, welche die gleichen Präferenzen haben.
  • Datingportale für reine Flirts oder Erotik, Seitensprung beziehungsweise rein sexuelle Interessen bieten Kontakte zu gleich gesinnten Partnern an.
  • Spezialpartnerbörsen sind auf eine Thematik wie die Vermittlung ausländischer Partner, Behinderte, religiös stark gebunden Menschen oder auch sehr große, sehr kleine oder übergewichtige Menschen spezialisiert. Einige dieser Nischenportale weisen allerdings zu wenig Mitglieder auf.

Es ist zu empfehlen, die eigenen Motive gründlich zu hinterfragen, bevor man sich auf einem der Portale aus unserem Partnersuche Vergleich anmeldet. Man findet in der Regel dort ziemlich genau die Menschen, die zum Portal passen. Wer nur ein Abenteuer sucht, braucht sich nicht bei einer Partnervermittlung anzumelden, er frustriert sich und andere – und umgekehrt. Auch wer einen Lebenspartner sucht, hat auf einem Datingportal mit Zielrichtung Erotik kein Glück. Die Leute dort (Männer wie Frauen) wollen nichts anderes, teilweise sind sie gebunden, sie suchen wirklich nur ein sexuelles Abenteuer. Die Kommunikation bleibt schon im Ansatz stecken, wenn jemand dort Lebensziele formuliert oder über seine Familie sprechen möchte.

Richtiges Verhalten bei der Partnersuche

Wer ernsthaft einen Partner sucht, ist für die Kontaktaufnahme grundsätzlich selbst verantwortlich. Die sehr niveauvollen und etwas preisintensiveren Agenturen geben eine kleine Hilfestellung, sie schlagen zum Beispiel einen eleganten ersten Text vor, der Rest muss vom Single selbst kommen. Hier sollte niemand mit der Tür ins Haus fallen, man lernt sich kennen, wie das offline auch geschieht. Man unterhält sich virtuell, tastet sich ab, entdeckt gemeinsame Interessen und Sympathie und vertieft den Kontakt – oder lässt es bleiben. Dann wird sich höflich verabschiedet, manchmal entstehen Freundschaften, die über die Portale gut verwaltet werden können. Und es gibt auch “Liebe auf Klick”. Dann heißt es, sich zu verabreden und sich so zurechtzumachen, wie das bei einem realen Date erforderlich ist.

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